Wissenschaftsförderung

Publizistikpreis 2013

GlaxoSmithKline Stiftung verleiht den Publizistikpreis 2013

Biomedizin verständlich gemacht

Als Anerkennung für hervorragende publizistische Arbeiten zum Thema Biomedizin hat die GlaxoSmithKline Stiftung den diesjährigen Publizistikpreis an eine Wissenschaftsjournalistin vergeben.

Tanja Krämer, Hamburg, erhielt den Publizistikpreis Print für die Dokumentation „Der Anfang – Wann das menschliche Leben beginnt“, veröffentlicht im April 2012 im Bild der Wissenschaft. Der Artikel befasst sich mit der Frage, wann das menschliche Leben beginnt, die wegen wichtiger Erkenntnisse in Forschung und Medizin immer wieder neu diskutiert werden muss. Die Embryonale Stammzellforschung ist in Deutschland in engen Grenzen erlaubt. Die Herstellung der Zellkulturen jedoch ist hierzulande verboten.
Die Auszeichnung ist mit 10.000 € dotiert.


(li.) Preisträgerin Tanja Krämer mit (re.) Professor Ulrich Tröhler

Der Festvortrag zum Thema „Dem Higgs-Boson auf der Spur“ wurde von Professor Dr. Arnulf Quadt, Direktor am II. Physikalischen Institut Kern- und Atomphysik der Universität Göttingen, gehalten.

Wissenschaftspreis 2013

Zwei Wissenschaftler ausgezeichnet

Als Anerkennung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus der medizinischen Grundlagen- und klinischen Forschung hat die GlaxoSmithKline Stiftung die diesjährigen Wissenschaftspreise an zwei Wissenschaftler vergeben, die neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genomik und der Molekularen Neurobiologie gewinnen konnten.

Den mit 10.000 Euro dotierten Preis für „Medizinische Grundlagenforschung“ erhielt Dr. Marisa Karow von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Physiologische Genomik. Frau Karow beschäftigt sich mit Erkenntnissen aus der Stammzellbiologie für neue Therapieansätze. Ihre Arbeiten sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, endogen im Gehirn vorkommende Zellen für eine zellbasierte Reparatur von krankem Gehirngewebe zu rekrutieren.


(li.) Professor Gerd Hasenfuß mit (re.) Preisträgerin Dr. Marisa Karow

Den Preis für „Klinische Forschung“, der mit 10.000 Euro dotiert war, erhielt Dr. Manuel Friese vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Molekulare Neurobiologie. Seine Forschungsarbeiten zeigen gänzlich neue pathophysiologische Aspekte der Multiplen Sklerose und können direkt in therapeutische Konzepte umgesetzt werden. Die Ergebnisse seiner Arbeiten stellen fundamentale Erkenntnisse für die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und Neurodegeneration im Allgemeinen dar.


(li.) Preisträger Dr. Manuel Friese mit (re.) Professor Joachim Kalden

Der Festvortrag zum Thema „Dem Higgs-Boson auf der Spur“ wurde von Professor Dr. Arnulf Quadt, Direktor am II. Physikalischen Institut Kern- und Atomphysik der Universität Göttingen, gehalten.

Die Wissenschaftspreise „Medizinische Grundlagenforschung“ und „Klinische Forschung“ werden jährlich im Rahmen eines Festaktes verliehen. Die Kandidaten werden durch Vertreter
naturwissenschaftlicher oder medizinischer Fakultäten, der Max-Planck-Institute oder entsprechender Fachgesellschaften nominiert.

Reise-Stipendien

 

Wichtige Information zur Beantragung einer Reisebeihilfe:

Krankheitsbedingt kommt es momentan zu Verzögerungen bei der Bearbeitung der Anfragen. Wir werden Sie sobald als möglich kontaktieren/informieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Reisestipendien unterstützen die Teilnahme junger in Deutschland lebender und arbeitender Wissenschaftler/innen an nationalen und internationalen Kongressen und Tagungen.

Bitte beachten Sie, dass pro Institut und Kongress nur ein Antrag eingereicht werden kann!

Ihre Unterlagen reichen Sie bitte ca. 8 Wochen vor Reisetermin/Veranstaltung bei uns ein (Formular Internet). Wir versuchen soweit möglich, 4 Wochen vor Reiseantritt eine Antwort an den Antragssteller zu geben. Bei positiver Beurteilung ist immer nur eine anteilige Zuwendung möglich.

Unter dem Punkt Fragen & Antworten beantworten wir Ihnen vorab einige der häufigsten gestellten Fragen.

Aus administrativen Gründen bitten wir Sie, die Unterlagen NUR im PDF-Format einzureichen.

Kriterien für die Stipendienbegutachtung

  • die Konferenz muss zu den besten des Themengebietes zählen
  • Antragsteller am Anfang der Karriere stehen
  • bereits nachgewiesene Publikationsleistung sollte vorliegen
  • Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit der Motivation
  • Unterstützung durch den Chef
  • keine anderen Mittel verfügbar

 

Sehr geehrter Interessent/sehr geehrte Interessentin,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Stiftungsprogramm.
Unser Budget für 2017 ist in der Zwischenzeit verplant und wir können leider für 2017 keine Anträge für Reisebeihilfen mehr annehmen. Anträge für 2018 können voraussichtlich ab Dezember eingereicht werden. Bitte informieren Sie sich hierzu ab Dezember auf unserer Internetseite.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre GSK Stiftung
Verwaltung

 
 

Publizistikpreis 2012

GlaxoSmithKline Stiftung verleiht den Publizistikpreis 2012

Biomedizin verständlich gemacht

Als Anerkennung für hervorragende publizistische Arbeiten zum Thema Biomedizin hat die GlaxoSmithKline Stiftung die Publizistikpreise für das Jahr 2012 an vier Wissenschaftsjournalisten vergeben.

Dr. Thomas Liesen und Volker Stollorz, Köln, erhielten den Publizistikpreis „Film“ für den Dokumentarfilm „Volkskrankheit Alzheimer – Hoffnung im Kampf gegen das Vergessen“. Die Dokumentation wurde in der ARD am 18. Juli 2011 erstausgestrahlt. Der Film zeigt die bewegende Geschichte zweier Menschen und ihrer Familien, die verzweifelt gegen eine der schlimmsten Krankheiten unserer Zeit ankämpfen. Gleichzeitig berichtet er über die aktuellen Forschungsergebnisse, die ein neues Licht auf die Entstehung der Alzheimer-Erkrankung werfen.
Die Auszeichnung ist mit 5.000 € dotiert.


(li.) Professor Torsten Strohmeyer mit (Mitte) Preisträger Volker Stollorz und (re.) Preisträger Dr. Thomas Liesen

Kai Lennart Kupferschmidt, Berlin, erhielt den Publizistikpreis „Print“ für die Dokumentation „Psychedelische Highlung“, veröffentlicht im Januar 2011 im Tagesspiegel. Der Artikel beschreibt, wie eine neue Generation von Wissenschaftlern die psychedelischen Drogen (LSD gegen Kopfschmerzen, Ecstasy gegen Psychotrauma) untersucht und zu erstaunlichen Ergebnissen kommt.


(li.) Preisträger Kai Lennart Kupferschmidt mit (re.) Professor Torsten Strohmeyer

Dr. Arndt Reuning erhielt den Publizistikpreis „Hörfunk“ für die Sendung „Die Wiederkehr der magischen Pilze – Halluzinogene in der Psychotherapie“, ausgestrahlt im Deutschlandfunk, Sendung „Wissenschaft im Brennpunkt“ am 6. November 2011. Das Radiofeature lotet das Potenzial dieser Drogen für eine verantwortungsvolle, substanzunterstützte Psychotherapie aus.
Die Auszeichnungen sind mit je 2.500 € dotiert.


(li.) Preisträger Dr. Arndt Reuning mit (re.) Professor Torsten Strohmeyer

Professor Torsten Strohmeyer, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung hielt die Laudationes für die diesjährigen Preisträger.

Der Festvortrag „To see or not to see – Aufmerksamkeit und visuelle Wahrnehmung“ wurde von Professor Dr. Stefan Treue, Mitglied des Verwaltungsrates der Stiftung, gehalten.

Wissenschaftspreis 2012

Zwei Wissenschaftler ausgezeichnet

Als Anerkennung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus der medizinischen Grundlagen- und klinischen Forschung hat die GlaxoSmithKline Stiftung die diesjährigen Wissenschaftspreise an zwei Wissenschaftler vergeben, die neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genforschung und der Dermatologie-Forschung gewinnen konnten.

Den mit 10.000 € dotierten Preis für „Medizinische Grundlagenforschung“ erhielt Prof. Dr. med. H. C. Reinhardt von der Universitätsklinik Köln, Klinik I für Innere Medizin. Er beschäftigt sich mit der Analyse genetischer Interaktionen im Kontext der malignen Transformation. Seine Arbeiten sind international anerkannt und konzentrieren sich auf die Verbesserung der Therapie von Krebserkrankungen.


(li.) Professor Gerd Hasenfuß mit (re.) Preisträger Professor H. C. Reinhardt

Den Preis für „Klinische Forschung“, der mit 10.000 € dotiert war, erhielt Priv. Doz. Dr. med. Jürgen Schauber vom Klinikum der Universität München, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie. Seine Forschungsarbeiten befassen sich mit der Pathogenese entzündlicher Hauterkrankungen (Psoriasis, Akne, Rosazea) und deren Therapie.


(li.) Professor Reinhard Andreesen mit (re.) Preisträger Dr. Jürgen Schauber

Professor Dr. Gerd Hasenfuß und Professor Dr. Reinhard Andreesen, Mitglieder des Verwaltungsrates der Stiftung, hielten die Laudationes für die diesjährigen Preisträger. Der Festvortrag zum Thema „To see or not to see – Aufmerksamkeit und visuelle Wahrnehmung“ wurde von Professor Dr. Stefan Treue, Mitglied des Verwaltungsrates der Stiftung, gehalten.

Die Wissenschaftspreise „Medizinische Grundlagenforschung“ und „Klinische Forschung“ werden jährlich im Rahmen eines Festaktes verliehen. Die Kandidaten werden durch Vertreter naturwissenschaftlicher oder medizinischer Fakultäten, der Max-Planck-Institute oder entsprechender Fachgesellschaften nominiert.

Publizistikpreis 2011

GlaxoSmithKline Stiftung verleiht den Publizistikpreis 2011

Biomedizin verständlich gemacht

Als Anerkennung für hervorragende publizistische Arbeiten zum Thema Biomedizin hat die GlaxoSmithKline Stiftung den Publizistikpreis für das Jahr 2011 an einen Wissenschaftsjournalisten vergeben.

John A. Kantara, Berlin, erhielt den Preis für den Dokumentarfilm „Bizeps, Trizeps & Co. – Wie unsere Muskeln unser Leben beeinflussen“. Die Dokumentation wurde im 3sat, Wissenschaftsreihe „hitec“ im Mai 2010 erstausgestrahlt. Der Film zeigt, dass der menschliche Skelettmuskel das wichtigste Stoffwechselorgan ist und die Qualität und Dauer unseres Lebens bestimmt.


(li.) Dr. Eva-Maria Streier mit (Mitte) Josephine und Joshua Kantara und (re.) Preisträger John A. Kantara

Dr. Eva-Maria Streier, Mitglied des Verwaltungsrates der Stiftung, hielt die Laudatio für den diesjährigen Preisträger. Die Auszeichnung ist mit 10.000 € dotiert.

Der Festvortrag „Wissenschaftskommunikation im Gläsernen Forscherlabor im Deutschen Museum“ wurde von Professor Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, München, gehalten.

Wissenschaftspreis 2011

Zwei Wissenschaftler ausgezeichnet

Als Anerkennung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus der medizinischen Grundlagen- und klinischen Forschung hat die GlaxoSmithKline Stiftung die diesjährigen Wissenschaftspreise an zwei Wissenschaftler vergeben, die neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genforschung und der Arteriosklerose-Forschung gewinnen konnten.

Den mit 10.000 Euro dotierten Preis für „Medizinische Grundlagenforschung“ erhielt Dr. Daniel N. Wilson vom Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Der Forschungsschwerpunkt seiner Arbeiten liegt in der Untersuchung der Wirkungsmechanismen und des Gebrauchs von Antibiotika, insbesondere wie Antibiotika auf die Translationsmaschinerie wirken.


(li.) Preisträger Dr. Daniel N. Wilson mit (re.) Professor Reinhard Andreesen

Den Preis für „Klinische Forschung“, der mit 10.000 Euro dotiert war, erhielt Professor Dr. Eicke Latz vom Biomedizinischen Zentrum der Universität, Bonn. Seine Untersuchungen eröffnen neue Wege in der Pathogenese und den potentiellen Therapien der Arteriosklerose.


(li.) Preisträger Professor Eicke Latz mit (re.) Professor Michael P. Manns

Professor Dr. Reinhard Andreesen und Professor Dr. Michael P. Manns, Mitglieder des Verwaltungsrates der Stiftung, hielten die Laudatio für die diesjährigen Preisträger. Der Festvortrag zum Thema „Wissenschaftskommunikation im Gläsernen Forscherlabor im Deutschen Museum“ wurde von Professor Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, München, gehalten.

Die Wissenschaftspreise „Medizinische Grundlagenforschung“ und „Klinische Forschung“ werden jährlich im Rahmen eines Festaktes verliehen. Die Kandidaten werden durch Vertreter naturwissenschaftlicher oder medizinischer Fakultäten, der Max-Planck-Institute oder entsprechender Fachgesellschaften nominiert.

GlaxoSmithKline Stiftung

 
 

Die GlaxoSmithKline Stiftung hat die Förderung der biomedizinischen Forschung und ihrer Akzeptanz in Deutschland zum Ziel.

Die Wissenschaftspreise „Klinische Forschung“ und „Medizinische Grundlagenforschung“ prämieren hervorragende wissenschaftliche Arbeiten.

Der Publizistikpreis zeichnet hervorragende Arbeiten aus, die biomedizinische Themen einer breiten Öffentlichkeit allgemeinverständlich darstellen.

Reisestipendien unterstützen die Teilnahme junger in Deutschland lebender und arbeitender Wissenschaftler/innen an nationalen und internationalen Kongressen und Tagungen.

Die GSK-Stiftungs-Symposien bieten ein Forum für die hoch qualifizierte Diskussion interdisziplinärer Themen aus dem Bereich der Biomedizin.

 
 

GSK Stiftung
Haus des Stiftens
Landshuter Allee 11
80637 München

Tel. 089-744200-450
Fax 089-744200-451
Email: info@gsk-stiftung.de