Publizistikpreis

Publizistikpreis 2013

GlaxoSmithKline Stiftung verleiht den Publizistikpreis 2013

Biomedizin verständlich gemacht

Als Anerkennung für hervorragende publizistische Arbeiten zum Thema Biomedizin hat die GlaxoSmithKline Stiftung den diesjährigen Publizistikpreis an eine Wissenschaftsjournalistin vergeben.

Tanja Krämer, Hamburg, erhielt den Publizistikpreis Print für die Dokumentation „Der Anfang – Wann das menschliche Leben beginnt“, veröffentlicht im April 2012 im Bild der Wissenschaft. Der Artikel befasst sich mit der Frage, wann das menschliche Leben beginnt, die wegen wichtiger Erkenntnisse in Forschung und Medizin immer wieder neu diskutiert werden muss. Die Embryonale Stammzellforschung ist in Deutschland in engen Grenzen erlaubt. Die Herstellung der Zellkulturen jedoch ist hierzulande verboten.
Die Auszeichnung ist mit 10.000 € dotiert.


(li.) Preisträgerin Tanja Krämer mit (re.) Professor Ulrich Tröhler

Der Festvortrag zum Thema „Dem Higgs-Boson auf der Spur“ wurde von Professor Dr. Arnulf Quadt, Direktor am II. Physikalischen Institut Kern- und Atomphysik der Universität Göttingen, gehalten.

Ausschreibung 2017

Die GlaxoSmithKline Stiftung schreibt für 2017 zum dreißigsten Male aus:

WISSENSCHAFTSPREISE

  • Medizinische Grundlagenforschung
  • Klinische Forschung

zur Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Medizin. Für die Wissenschaftspreise ist eine Nominierung erforderlich.

Dotierung:
Insgesamt bis 30.000 EUR

 

Nominierung:
Die Nominierung geeigneter Bewerber/innen erfolgt durch Fachvertreter naturwissenschaftlicher und/oder medizinischer Fakultäten, der Max-Planck-Institute, anderer Wissenschaftsgemeinschaften oder entsprechender Forschungseinrichtungen. Eine Selbstnominierung ist nicht möglich.

 

Kandidaten/innen:
Nachwuchswissenschaftler / jüngere Wissenschaftler/Innen (einzeln oder als Gruppe) mit Hauptwohnsitz in Deutschland.

 

Manuskripte:
Die Nominierungsgrundlage bilden 1 oder 2 Arbeiten von hervorragender wissenschaftlicher Qualität, die aktuell, im Forschungsansatz originell und bedeutend für den biomedizinischen Fortschritt sind. Die Publikationen müssen unprämiert und nicht vor November 2015 publiziert sein.

 

Preisbewerbung:
Bitte füllen Sie das Preisbewerbungsformular (RTF-Datei) vollständig aus (Download – Antragsformular-Preise.rtf), speichern Sie es auf Ihrem Computer und schicken Sie es uns als Word-Dokument als Anhang per E-Mail. Bitte fügen Sie eine Würdigung des Kandidaten/der Kandidatin, einen tabellarischen Kurzlebenslauf und eine Liste der wichtigsten Veröffentlichungen sowie die Publikation digital als Anhang zu Ihrer E-Mail bei.
 

PUBLIZISTIKPREIS

Der Publizistik-Preis wird für hervorragende Arbeiten verliehen, die biomedizinische Themen oder auch ihren wissenschafts- bzw. strukturpolitischen Hintergrund einer breiten Öffentlichkeit in Print, Hörfunk, TV und/oder Internet allgemein verständlich darstellen. Die Bewerbung um den Publizistikpreis kann auf Eigeninitiative erfolgen, eine Nominierung ist nicht erforderlich.

Dotierung:
Insgesamt bis 15.000 EUR

 

Bewerber/innen:
Autoren/innen (einzeln oder auch als Gruppe) mit Hauptwohnsitz in Deutschland.

 

Manuskripte:
Die Kriterien für die von den Autoren/innen eingereichten Arbeiten sind: aktuelle Thematik, allgemeine Verständlichkeit für ein breites Publikum, kritische Aufarbeitung – nicht nur Berichterstattung, sondern auch einschlägige Recherchierarbeit, Ausblick und Perspektive auf ungelöste Probleme, Behandlung in journalistischen Medien (keine Bücher). Die Autoren sollen bisher von der GSK-Stiftung unprämiert sein. Die Arbeit soll nicht vor November 2015 publiziert und ebenfalls bisher unprämiert sein.

 

Preisbewerbung:
Bitte füllen Sie das Preisbewerbungsformular (RTF-Datei) vollständig aus (Download – Antragsformular-Preise.rtf), speichern Sie es auf Ihrem Computer und schicken Sie es uns als Word-Dokument als Anhang per E-Mail. Bitte fügen Sie einen tabellarischen Kurzlebenslauf, eine Liste der wichtigsten Veröffentlichungen sowie die Publikation digital als Anhang zu Ihrer E-Mail bei.

 

Jury:

Die Jury besteht aus dem Verwaltungsrat der GSK Stiftung und Fachgutachtern, die vom Verwaltungsrat benannt werden. Der Verwaltungsrat behält sich die Entscheidung über die Anzahl der prämierten Arbeiten vor.

Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar.

 

Einsendeschluss: 15. November 2016 (Poststempel)

 

GSK Stiftung
Haus des Stiftens
Landshuter Allee 11
80637 München

Tel. 089-744200-450
Fax 089-744200-451
E-Mail: info@gsk-stiftung.de

Publizistik

Publizistikpreisträger 1989 – 2016

 
 

2016 Claudia Gottschling
Paul Klammer
(unter Mitarbeit von Beate Wagner)
Neue Power für die Pumpe (neueste Methoden der Herzmedizin) PRINT (Nachrichtenmagazin FOCUS)
 
  Angelika Wörthmüller Können wir den Krebs besiegen. (Radio Berlin Brandenburg(RBB) Praxis (FILM)
 
2015 Lars Abromeit Das Himalaya-Experiment (Hypoxie) (GEO, Print)
 
  Antje Christ Eine Handvoll Leben – Chancen extremer Frühgeburten (ARTE, Film)
 
2014 Dr. Birgit Herden Die DNA-Diät. (ZEIT, Print)
 
  Stefan Geier Neuer Knorpel, neue Haut, neues Herz – Zukunftschance Gewebezucht. (Bayer. Rundfunk 2)
 
2013 Tanja Krämer Der Anfang – Wann das menschliche Leben beginnt (Bild der Wissenschaft, Print).
 
2012 Dr. Thomas Liesen
Volker Stollorz
Volkskrankheit Alzheimer. – Hoffnung im Kampf gegen das Vergessen (Dok.Film, ARD)
 
  Kai L. Kupferschmidt Psychedelische Highlung. (Print, Der Tagesspiegel)
 
  Dr. Arndt Reuning Die Wiederkehr der magischen Pilze – Halluzinogene in der Psychotherapie (Hörfunk, Deutschlandfunk)
 
2011 John A. Kantara Bizeps, Trizeps & Co. – Wie unsere Muskeln unser Leben beeinflussen
 
2010 Petra Seeger Auf der Suche nach dem Gedächtnis 6ndash; Der Hirnforscher Eric Kandel (Dok.Film)
 
  Martin Kunz Diagnose Demenz. (Print, Focus)
 
2009 Dr. Reinhart Brüning
Per Schnell
Der geniale Genschalter (Fernsehen, Arte)
 
  Michael Stang M.A. Alte Niere für ein neues Leben – Senioren als Organspender (Hörfunk, WDR5)
 
  Dr. Hubertus Breuer Das sind meine Gene. (Print, PM Magazin)
 
2008 Dr. Astrid Viciano Allergie – das lästige Leiden: Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis.
 
  Claudia Heiss, Quarks & Co. Wie viel Impfung muß sein?
 
2007 Ulrich Kraft Hanf – Marke Eigenbau.
 
  Sabine Schütze-Kurth Schilddrüse – kleines Organ mit großer Wirkung.
 
2006 Bas Kast Innenansicht eines Killers – Die Jagd nach dem Vogelgrippe-Erreger. Tagesspiegel Berlin (Print)
 
  Dr. Anika Geisler
Jan Schweitzer
Kampf auf Leben und Tod – Neue Waffen gegen den Krebs. STERN (Print)
 
  Sascha Karberg Ein Schalter für die Gene. Magazin ZeitWissen (Print)
 
2005 Dr. Reinhard Door Prostatakrebs. Wie sinnvoll ist die Vorsorge. GESUNDHEIT (Print)
 
  Dr. Uwe Springfeld Leben mit Fremd-Körpern. SWR2 (Hörfunk)
 
  Dr. Tilman Hassenstein Medizinische Wahrsagerei. nano 3sat (Video)
 
2004 Angela Grosse 50 Jahre DNA. Hamburger Abendblatt(Print)
 
2003 Annette Bolz Männliche Medizin, weibliche Opfer. FAZ (Print)
 
  Volker Stollorz Gentherapie. Die Renaissance einer Hoffnung. GEO (Print)
 
  Dr. Martin Lindner Neue Waffen gegen den Krebs. GEO (Print)
 
  Ute Eberle Im Atelier der Organ-Designer. GEO (Print)
 
  Kristin Raabe Affen als Modelltiere. Deutschlandfunk (Hörfunk)
 
  Grit Kienzlen Das doppelte Gesicht des Thalidomid. Deutschlandfunk (Hörfunk)
 
2002 Claudia Eberhard-Metzger Heilsamer Selbstmord. bdw (Print)
Leben in der Zwischenwelt. bdw (Print)
 
  Bert Ehgartner
Kurt Langbein
Zecken- Vampire hautnah. Arte(Video)
 
  Dr. Christian Schüle Wem gehört das Erbgut. Bayern2Radio (Hörfunk)
 
  Volkart Wildermuth Lern Dich gesund oder wie man das Gehirn dazu bringt, sich selbst zu reparieren. Deutschlandfunk (Hörfunk)
 
  Martina Keller Embryozellen für Superman. Die Heilungsutopie der Biomedizin. WDR3 (Hörfunk)
 
2001 Dr. Hania Luczak Bauchhirn-Signale aus dem Reich der Mitte. GEO (Print)
 
  Beatrice Sonhüter Die Zukunft hat schon begonnen – Chancen und Risiken der Gendiagnostik. Bayer. Fernsehen (Video)
 
  Dr. Hellmuth Nordwig Das Puzzlespiel ist zu Ende – Die Entschlüsselung des menschlichen Erbguts. SWR2 (Hörfunk)
 
2000 Bettina Weiz Ayurveda, Junani, Siddha und Co. Indische Medizin im Westen und vor Ort. Bayern2-Radio (Hörfunk)
 
  Martina Morawietz Leben in Fesseln. Leben, Leiden und Heilungschance zwangserkrankter Menschen. ZDF (Video)
 
  Claus Peter Simon
Ursula Ott
Gabriele Neuhäuser
Ulrich Bahnsen
Jochen Paulus
Volker Stollorz
Christoph Koch
Abschied von der Spritze.
Erforschen wie die Natur heilt.
Gedankenschreiber.
Das Chaos im Kopf.
Die Marter im Kopf.
Baby-TÜV im Gen-Labor
Wo die Moral sitzt
DIE WOCHE, Wissenschaft und Technik (Print)
 
1999 Dr. Richard D. Precht Der Wert des Lebens und die Definition des Todes. DLF (Hörfunk)
 
1998 Silvia Matthies Das Recht zu töten. ARD-Dokumentation (Video)
 
  Ilse Stein Serie über das MPI für biophysikalische Chemie, Göttingen. Göttinger Tagblatt (Print)
 
1997 PD Dr. Dr. Alexander S. Kekulé Wie sich unser Körper wehrt. Die Zeit (Print)
 
  Dieter Stengel Krebs und Immunsystem. BR (Video)
 
1996 Dr. Irene Klünder Schizophrenie.
Hörbild einer Krankheit, die das Ich verändert.
SZ-Kultur-SDR/SWF (Hörfunk)
 
  Dr. Klaus Tschirner Warten auf den Kuß des Prinzen. Vom gewollten Stillstand des Lebens. NDR (Video)
 
1995 Karla Nitsch Für und Wider der Gentechnik. NDR-Gesundheitsmagazin *Visite* (Video)
 
  Hilke Stamatiadis-Smidt
Renate Ries
Dr. Birgitt Sickenberger
Dr. Luise Wagner-Roos
Susanne Glasmacher
Sonderheft *Gene und Krebs* der Zeitschrift *einblick*. Deutsches Krebsforschungszentrum (Print)
 
1994 Dr. Jörg Apfelbach Passivrauchen – jetzt reicht’s. Gesundheitsmagazin *PRAXIS* (Video)
 
  Günther Beyer Das rätselhafte Eiweiß im Gehirn. Neue Erkenntnisse über die Alzheimersche Krankheit. Radio Bremen (Hörfunk)
 
  Ulrich Schwind Herztransplantation. RTL, *Explosiv-Spezial* (Video)
 
1993 Konrad Müller-Christiansen Hoffnung bei Rheuma. Nürnberger Zeitung, (Print)
 
1992 nicht verliehen
 
1991 Dr. Barbara Hobom Das Immunsystem des Menschen. Die Neue Ärztliche (Print)
 
  Dipl.-Biol. Barbara Ritzert Auf der Spur der körpereigenen Selbsterkenntnis. SZ (Print)
 
1990 nicht verliehen
 
1989 Günter Haaf
Dr. Jürgen Neffe
Dr. Manfred Pietschmann
Abwehr – Aids – Allergie. Geo-Wissen (Print)

Frühere Preisträger

Die Wissenschafts- und Publizistikpreise der GSK-Stiftung werden bereits seit Ende der achtziger Jahre verliehen. Zu den Preisträgern gehören Wissenschaftler und Mediziner, die für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten in der medizinischen Grundlagenforschung und der Klinischen Forschung geehrt werden. Die Publizistikpreise gingen an Journalisten aus den Bereichen Print, Hörfunk und Fernsehen, die es verstanden haben, auch schwierigste Sachverhalte klar und verständlich auf den Punkt zu bringen.

 

Hier eine Übersicht früherer Preisträger:

Publizistikpreis 2012

GlaxoSmithKline Stiftung verleiht den Publizistikpreis 2012

Biomedizin verständlich gemacht

Als Anerkennung für hervorragende publizistische Arbeiten zum Thema Biomedizin hat die GlaxoSmithKline Stiftung die Publizistikpreise für das Jahr 2012 an vier Wissenschaftsjournalisten vergeben.

Dr. Thomas Liesen und Volker Stollorz, Köln, erhielten den Publizistikpreis „Film“ für den Dokumentarfilm „Volkskrankheit Alzheimer – Hoffnung im Kampf gegen das Vergessen“. Die Dokumentation wurde in der ARD am 18. Juli 2011 erstausgestrahlt. Der Film zeigt die bewegende Geschichte zweier Menschen und ihrer Familien, die verzweifelt gegen eine der schlimmsten Krankheiten unserer Zeit ankämpfen. Gleichzeitig berichtet er über die aktuellen Forschungsergebnisse, die ein neues Licht auf die Entstehung der Alzheimer-Erkrankung werfen.
Die Auszeichnung ist mit 5.000 € dotiert.


(li.) Professor Torsten Strohmeyer mit (Mitte) Preisträger Volker Stollorz und (re.) Preisträger Dr. Thomas Liesen

Kai Lennart Kupferschmidt, Berlin, erhielt den Publizistikpreis „Print“ für die Dokumentation „Psychedelische Highlung“, veröffentlicht im Januar 2011 im Tagesspiegel. Der Artikel beschreibt, wie eine neue Generation von Wissenschaftlern die psychedelischen Drogen (LSD gegen Kopfschmerzen, Ecstasy gegen Psychotrauma) untersucht und zu erstaunlichen Ergebnissen kommt.


(li.) Preisträger Kai Lennart Kupferschmidt mit (re.) Professor Torsten Strohmeyer

Dr. Arndt Reuning erhielt den Publizistikpreis „Hörfunk“ für die Sendung „Die Wiederkehr der magischen Pilze – Halluzinogene in der Psychotherapie“, ausgestrahlt im Deutschlandfunk, Sendung „Wissenschaft im Brennpunkt“ am 6. November 2011. Das Radiofeature lotet das Potenzial dieser Drogen für eine verantwortungsvolle, substanzunterstützte Psychotherapie aus.
Die Auszeichnungen sind mit je 2.500 € dotiert.


(li.) Preisträger Dr. Arndt Reuning mit (re.) Professor Torsten Strohmeyer

Professor Torsten Strohmeyer, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung hielt die Laudationes für die diesjährigen Preisträger.

Der Festvortrag „To see or not to see – Aufmerksamkeit und visuelle Wahrnehmung“ wurde von Professor Dr. Stefan Treue, Mitglied des Verwaltungsrates der Stiftung, gehalten.

Publizistikpreis 2011

GlaxoSmithKline Stiftung verleiht den Publizistikpreis 2011

Biomedizin verständlich gemacht

Als Anerkennung für hervorragende publizistische Arbeiten zum Thema Biomedizin hat die GlaxoSmithKline Stiftung den Publizistikpreis für das Jahr 2011 an einen Wissenschaftsjournalisten vergeben.

John A. Kantara, Berlin, erhielt den Preis für den Dokumentarfilm „Bizeps, Trizeps & Co. – Wie unsere Muskeln unser Leben beeinflussen“. Die Dokumentation wurde im 3sat, Wissenschaftsreihe „hitec“ im Mai 2010 erstausgestrahlt. Der Film zeigt, dass der menschliche Skelettmuskel das wichtigste Stoffwechselorgan ist und die Qualität und Dauer unseres Lebens bestimmt.


(li.) Dr. Eva-Maria Streier mit (Mitte) Josephine und Joshua Kantara und (re.) Preisträger John A. Kantara

Dr. Eva-Maria Streier, Mitglied des Verwaltungsrates der Stiftung, hielt die Laudatio für den diesjährigen Preisträger. Die Auszeichnung ist mit 10.000 € dotiert.

Der Festvortrag „Wissenschaftskommunikation im Gläsernen Forscherlabor im Deutschen Museum“ wurde von Professor Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, München, gehalten.

GlaxoSmithKline Stiftung

 
 

Die GlaxoSmithKline Stiftung hat die Förderung der biomedizinischen Forschung und ihrer Akzeptanz in Deutschland zum Ziel.

Die Wissenschaftspreise „Klinische Forschung“ und „Medizinische Grundlagenforschung“ prämieren hervorragende wissenschaftliche Arbeiten.

Der Publizistikpreis zeichnet hervorragende Arbeiten aus, die biomedizinische Themen einer breiten Öffentlichkeit allgemeinverständlich darstellen.

Reisestipendien unterstützen die Teilnahme junger in Deutschland lebender und arbeitender Wissenschaftler/innen an nationalen und internationalen Kongressen und Tagungen.

Die GSK-Stiftungs-Symposien bieten ein Forum für die hoch qualifizierte Diskussion interdisziplinärer Themen aus dem Bereich der Biomedizin.

 
 

GSK Stiftung
Haus des Stiftens
Landshuter Allee 11
80637 München

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