Professor Reinhard Andreesen

Wissenschaftspreis 2012

Zwei Wissenschaftler ausgezeichnet

Als Anerkennung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus der medizinischen Grundlagen- und klinischen Forschung hat die GlaxoSmithKline Stiftung die diesjährigen Wissenschaftspreise an zwei Wissenschaftler vergeben, die neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genforschung und der Dermatologie-Forschung gewinnen konnten.

Den mit 10.000 € dotierten Preis für „Medizinische Grundlagenforschung“ erhielt Prof. Dr. med. H. C. Reinhardt von der Universitätsklinik Köln, Klinik I für Innere Medizin. Er beschäftigt sich mit der Analyse genetischer Interaktionen im Kontext der malignen Transformation. Seine Arbeiten sind international anerkannt und konzentrieren sich auf die Verbesserung der Therapie von Krebserkrankungen.


(li.) Professor Gerd Hasenfuß mit (re.) Preisträger Professor H. C. Reinhardt

Den Preis für „Klinische Forschung“, der mit 10.000 € dotiert war, erhielt Priv. Doz. Dr. med. Jürgen Schauber vom Klinikum der Universität München, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie. Seine Forschungsarbeiten befassen sich mit der Pathogenese entzündlicher Hauterkrankungen (Psoriasis, Akne, Rosazea) und deren Therapie.


(li.) Professor Reinhard Andreesen mit (re.) Preisträger Dr. Jürgen Schauber

Professor Dr. Gerd Hasenfuß und Professor Dr. Reinhard Andreesen, Mitglieder des Verwaltungsrates der Stiftung, hielten die Laudationes für die diesjährigen Preisträger. Der Festvortrag zum Thema „To see or not to see – Aufmerksamkeit und visuelle Wahrnehmung“ wurde von Professor Dr. Stefan Treue, Mitglied des Verwaltungsrates der Stiftung, gehalten.

Die Wissenschaftspreise „Medizinische Grundlagenforschung“ und „Klinische Forschung“ werden jährlich im Rahmen eines Festaktes verliehen. Die Kandidaten werden durch Vertreter naturwissenschaftlicher oder medizinischer Fakultäten, der Max-Planck-Institute oder entsprechender Fachgesellschaften nominiert.

Wissenschaftspreis 2011

Zwei Wissenschaftler ausgezeichnet

Als Anerkennung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus der medizinischen Grundlagen- und klinischen Forschung hat die GlaxoSmithKline Stiftung die diesjährigen Wissenschaftspreise an zwei Wissenschaftler vergeben, die neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genforschung und der Arteriosklerose-Forschung gewinnen konnten.

Den mit 10.000 Euro dotierten Preis für „Medizinische Grundlagenforschung“ erhielt Dr. Daniel N. Wilson vom Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Der Forschungsschwerpunkt seiner Arbeiten liegt in der Untersuchung der Wirkungsmechanismen und des Gebrauchs von Antibiotika, insbesondere wie Antibiotika auf die Translationsmaschinerie wirken.


(li.) Preisträger Dr. Daniel N. Wilson mit (re.) Professor Reinhard Andreesen

Den Preis für „Klinische Forschung“, der mit 10.000 Euro dotiert war, erhielt Professor Dr. Eicke Latz vom Biomedizinischen Zentrum der Universität, Bonn. Seine Untersuchungen eröffnen neue Wege in der Pathogenese und den potentiellen Therapien der Arteriosklerose.


(li.) Preisträger Professor Eicke Latz mit (re.) Professor Michael P. Manns

Professor Dr. Reinhard Andreesen und Professor Dr. Michael P. Manns, Mitglieder des Verwaltungsrates der Stiftung, hielten die Laudatio für die diesjährigen Preisträger. Der Festvortrag zum Thema „Wissenschaftskommunikation im Gläsernen Forscherlabor im Deutschen Museum“ wurde von Professor Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, München, gehalten.

Die Wissenschaftspreise „Medizinische Grundlagenforschung“ und „Klinische Forschung“ werden jährlich im Rahmen eines Festaktes verliehen. Die Kandidaten werden durch Vertreter naturwissenschaftlicher oder medizinischer Fakultäten, der Max-Planck-Institute oder entsprechender Fachgesellschaften nominiert.